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Unterstützungseinsatz in Krems

Unterstützungseinsatz in Krems

„Wenig Entspannung": So könnte man die Situation Donnerstagfrüh im Waldviertel zusammenfassen. Aufgrund der starken Vereisungen sind noch immer landesweit etwa 60 Straßen gesperrt, im Bezirk Zwettl sind 500 bis 600 Haushalte ohne Strom.

Feuerwehr kämpft weiterhin gegen Eis im Waldviertel !

Update 04.12.2014  09:30h

2.500 Haushalte im Waldviertel waren am Mittwoch ohne Strom, nach Angaben der EVN waren Donnerstagfrüh nur noch etwa 500 bis 600 Haushalte im Bezirk Zwettl betroffen. Die Schäden an den Hochspannungsleitungen seien stark, die Stromversorgung sei aber garantiert, so EVN-Sprecher Stefan Zach. 50 Notstromaggregate sind derzeit im Waldviertel im Einsatz, man gehe davon aus, dass man auch in den nächsten Tagen noch Strom produzieren werde, so Feuerwehrsprecher Franz Resperger.  



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Quelle: ORF NÖ.at u. NÖLFV noe122.at

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Update 04.12.2014  08:45h

Eis: Entspannung nur langsam in Sicht

Eis und Raureif haben auch am Mittwoch den 03. Dezember beträchtliche Probleme verursacht. Eine Entspannung ist nur langsam in Sicht: Meteorologen gehen davon aus, dass am Donnerstag mildere Luft nach Österreich fließt, sodass es zu tauen beginnt.

Am Donnerstag soll im Laufe des Nachmittags in allen Höhenlagen mildere Luft nach Österreich fließen, so die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Allerdings kann es auch am Freitag noch Probleme geben. Denn das teils dicke Eis schmilzt nur langsam, und Windböen um 40 Kilometer pro Stunde sind möglich. Daher können weiterhin vereiste Äste brechen", warnte Stefan Kiesenhofer von der ZAMG.

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Quelle:  ORF NÖ.at

laufend neue Fotos und Informationen aus dem  Kriesengebiet finden Sie unter noe122.at

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Update 03.12.14  06:15h

Unterstützungseinsatz "Eis 12/2014" im Waldviertel

Der 150kVA Stromgenerator (FF Möllersdorf) wurde in den Abendstunden des 02. Dezember 2014 in der Gemeinde Großheinrichschlag/St. Johann (Bezirk Krems) von der Feuerwehr in Stellung gebracht und in Betrieb genommen. Die weitere Bedienung des Stromgenerators wurde von Mitarbeitern der EVN übernommen. Man rechnet derzeit von einer Einsatzdauer von ca. 1 Woche bzw. bis sich die Wetterlage soweit wieder verbessert hat um die beschädigten Stromleitungen gefahrlos reparieren zu können.

Insgesamt sind vom NÖ Landesführungsstab mit Stand 02.12.14 um ca. 20 Uhr bereits 29 Stk. Großgeneratoren mit einer Leistung von 100 bis 500 kVA (26 Stk. von Feuerwehren aus NÖ und 3 Stk. der Berufsfeuerwehr Wien), sowie seitens der EVN 15 Stk. Stromgeneratoren mit einer Leistung von 60 bis 500 kVA in das Einsatzgebiet nördliches NÖ (Waldviertel) beordert worden.

Zurzeit stehen in folgenden Bezirke Großstromgeratoren im Einsatz
:

Bezirk Krems: 16 STROMA (2x 100 kVA,1x 125 kVA,9x 150 kVA,1x 160 kVA,1x 400 kVA u. 2x 500 kVA)
Bezirk Zwettl: 9 STROMA (1x 110 kVA, 7 x 150 kVA u. 1 x 500 kVA)
Bezirk: Waidhofen/Th. 1 STROMA 150 kVA
Bezirk: Horn 1 STROMA 150 kVA
Bezirk: Hollabrunn 1 STROMA 150 kVA
Bezirk: Melk 1 STROMA 500 kVA

Stand: 02.12.4 um 19:30h

Quelle: NÖ Landesführungsstab 

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Update 02.12.14 19:30h

Gegen ca. 18:15 Uhr ist der 150kVA Stromgenerator (FF Möllersdorf) im Bereitsstellungraum eingetroffen und bekam sofort den Einsatzauftrag das Aggregat ca. 30km außerhalb von Krems im Waldviertel in Stellung zu bringen.




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Unterstützungseinsatz im Bezirk Krems

 
Aufgrund der weiter anhaltenden Wettersituation in NÖ sind viele Stromleitungen durch umgestürzte Bäume in Mitleidenschaft gezogen worden. Mit Großstromgeneratoren werden in enger Zusammenarbeit mit der EVN vor allem im nördlichen Teil von NÖ Ortschaften mit Strom versorgt bis die defekten Leitungen wieder repariert sind.

In den Nachmittagsstunden wurde vom eingerichteten Landesführungsstab nun auch der 150 kVA Stromgenerator der FF Möllersdorf zur Unterstützung im Bezirk Krems angefordert.

Seit ca. 17:00 Uhr ist die FF Möllersdorf mit dem WLFA2 und dem 150 kVA Stromgenerator unterwegs in den Bereitstellungsraum Krems.

Foto: VI Hans Dietl FF Möllersdorf

Feuerwehr kämpft gegen Eis im Waldviertel

 
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Beitrag erstellt am 02. Dezember 2014
BSB Stefan Schneider